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Sr. Christina aus Albanien: Eine Powerfrau und Hoffnungsträgerin

Man kennt sie in ganz Shkodra, Sr. Christina Farber. Ohne Rücksicht auf Ansehen und Etikett setzt sie sich für die Ärmsten ein. Die Powerfrau aus Donauwörth lebt seit Ende des Kosovokrieges 1998 im bitterarmen Land. Zusammen mit ihrer Kollegin Michaela aus Kehrsiten NW setzte sie sich damals als Flüchtlingsbetreuerin der Caritas en. Aus dem Paraktiumseinsatz wurde ein Dauerzustand. Beide Frauen engagieren sich mittlerweile als sozial tätige Ordensfrauen der «Spirituellen Weggemeinschaft» (www.wegem.ch) mit Haut und Haar für die Ärmsten und Unterdrückten in den patriarchalen Strukturen Albaniens: von der einheimischen Blutrache («Kanun») betroffenen Frauen und Kinder. Ein Besuch am 1. Oktober 2019 im Kinderschutzzentrum der beiden Ordensfrauen in Shkodra mit den 50 Teilnehmenden der Pfarreireise in den Südbalkan, wurde zum bewegenden und nachhaltigen Eindruck. Medizinische Hilfe, Kinderschutz und -betreuung sind nur ein Teil der vielfältigen Arbeit. Über ihre Aufklärungs- und Versöhnungsarbeit innerhalb der patriarchalen Strukturen Albaniens wurde kürzlich ausgiebig im "Tagblatt"/"Appenzellerzeitung" berichtet. Sr. Christina besucht im Spätsommer 2020 die Pfarrei Teufen-Bühler-Stein.  Hier geht es zum Beitrag über Sr. Christina Tagblatt online über die Arbeit von Sr. Christina

 

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