Hilfskonvoi

Mit Peschmerga, Kleidern und Essen: Wie die Pfarrei im Irak vor Ort hilft

Das Pfarreiprojekt ist eine Erfolgsgeschichte und zeigt, dass man etwas gegen die unglaubliche Not in Irak und Syrien tun kann, in dem man vor Ort direkt hilft. "Wenn es noch mehr solche mutige Einsätze von Kirchen gibt, hätten wir viele Probleme weniger", sagt Mahmud Barzani, Sohn des Präsidenten der kurdischen Autonomiegebiete im Irak. In den Flüchtlingslagern leben 2 Mio Menschen aus Syrien und den besetzten Teilen des Irak, die allesamt Hals über Kopf ihre Häuser, Dörfer, ihr gewohntes Leben verlassen mussten, weil die IS-Schergen sie vertreiben haben. Fast alle Familien trauern zudem um Kinder und erwachsene Angehörige, die wahllos auf der Flucht erschossen, vergewaltigt und versklavt wurden. Allein in Syrien wurden 50'000 Frauen und Kinder durch den IS geraubt. Was die Begleitgruppe aus Teufen und Bühler erlebt hat, werden sie zeitlebens nicht vergessen. Ein Bericht aus den Flüchtlingscamps um Dohuk, der Front, wo stolze Peschmergakämpfer die Ausbreitung der IS mit Waffengewalt verhindern und aus Sindjar, der komplett zerstörten Jesidenstadt, die ende 2015 befreit wurde... Erlebnisbericht der Tüfener Poscht online


Bericht "Leben nach dem IS" aus Sjndschar, der Jesidenstadt in Kurdistan Teil 1  10vor10: SRF, Teil 1

Sjndschar, 10vor10 SRF, Teil 2

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