Die Feuchtigkeit dringt durch alle Ritzen. Ergebnis: Schimmelbefall

Blick in ein Mehrbettzimmer des alten Hope House in Ankawa

Eine Küche, die nicht für einen Heimbetrieb taugt

Vom Krieg gezeichnet: BewohnerInnen des Hope House

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Neubau Alters- und Wittwenzentrum in Ankawa/Erbil

Wir werden alle alt. Im Idealfall können wir lange in unseren eigenen 4 Wänden leben und erhalten Unterstützung von unserem Partner, unseren Angehörigen oder der Spitex. Wenn die Beschwerden des Alters über Hand nehmen, können wir in ein Alters-/Pflegeheim umziehen. Alterspflege und -fürsorge ist in Kurdistan inexistent. Wer keine Angehörigen hat, ist auf Unterstützung von Spender, Gönner und Freiwillige angewiesen oder landet auf der Strasse als Bettlerin und Bettler.

Im christlichen Viertel Ankawa von Erbil befindet sich das "Hope-House", ein Wittwen-, Alters- und Pflegeheim. 5 Freiwillige betreuen mit einer ausgebildeten Heimleiterin 15 betagte Frauen und ebensoviele betagte Männer.

Nach Prüfung des baulichen Zustandes sind wir zum Schluss gekommen, dass sich eine Renovation des "Hope House" nicht lohnt. Mit unserem Partner vor Ort haben wir die Erstellung eines Neubaus diskutiert und folgende Lösung erarbeitet: Unsere lokale Partnerin, die "Barzani Charity Foundation" (BCF) nimmt mit der kurdischen Regierung Verhandlungen auf mit dem Ziel, ein Grundstück (ca. 650m2) unentgeltlich zu bekommen. Es liegen von weiteren Spendern CHF/US-$ 50'000 für einen Neubau bereit. Unsere Pfarrei will weitere CHF/US-$ 50'000.- für den Bau eines neuen "Hope House" beisteuern. CHF 35'000 an Spenden sind per 20. März 2021 bereits eingegangen. Es fehlen noch CHF 15'000 um den Neubau zu verwirklichen. Danke für Ihre Unterstützung!

Danke für Ihre Spende...!
IBAN: CH 71 8102 3000 0037 2635 9 lautend auf :
Kath. Kirchgemeinde Teufen-Bühler-Stein, Hilfsprojekt, 9053 Teufen AR, Vermerk "Neubau Hope House"