Hilfsprojekt Kurdistan

DANKE FÜR IHRE SPENDE!
IBAN: CH 71 8102 3000 0037 2635 9

Unser pfarreieigenes Hilfsprojekt in der Autonomen Region Kurdistan in Nordirak

Alles begann mit einem Gespräch an der Kanzel. Zu diesen lädt die Katholische Pfarrei Teufen-Bühler-Stein jeweils spannende Persönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft in den sonntäglichen Gottesdienst ein. Einer dieser Gäste war Dr. Fauzi Kaddur, seines Zeichens Diplomatischer Repräsentant der kurdischen Autonomieregierung des Irak in der Schweiz. Das Gespräch mit ihm löste eine ostschweizweite Aktion aus, die das Überleben der Vertriebenen des Islamischen Staates in Flüchtlingscamps sicherstellen wollte. Rund 240 Tonnen Hilfsgüter (Kleider, Hygieneprodukte und Lebensmittel) gelangten so auf dem Landweg im Verlauf von zwei Jahren aus dem Appenzellerland in die kurdische Autonomieregion im Nordirak.
Im zweiten Teil des Projektes liegt der Fokus im Wiederaufbau von zerstörten Städten und Dörfern in der Ninive-Ebene und im jesidischen Sjnschargebirge, wo der IS im Prinzip der «verbrannten Erde» unsägliches Leid hinterlassen hat.

Die Pfarrei Teufen-Bühler-Stein hütet das Patronat über das Projekt «Hilfe für Kurdistan» und ist in verschiedenen Flüchtlingscamps im Nordirak durch verschiedene Arbeits-, Betreuungs- und Wiederaufbauprojekte engagiert, die durch uns selbst überwacht werden. Sämtliche Spenden werden durch unabhängige Stellen buchgeprüft. In vielen Kantonen der Schweiz sind Spenden zu Gunsten der «Hilfe für Kurdistan» steuerabzugsberechtigt.

Kontonummer Kurdistanhilfe: IBAN: CH 71 8102 3000 0037 2635 9 lautend auf : Kath. Kirchgemeinde Teufen-Bühler-Stein, Hilfsprojekt, 9053 Teufen AR

Bericht aus Kurdistan: Projekte der Pfarrei zeigen erste Erfolge

Ihre Spende fliesst ohne Abstrich ins Projekt

Neubau Alters- und Wittwenzentrum in Ankawa/Erbil

Permanente Nahrungsmittelhilfe in Nordirak

Unterhaltsfinanzierung von zwei Ambulanzfahrzeugen

Wiederaufbau eines jesidischen Dorfes in der Ninive-Ebene

Dank eindrücklicher Solidarität: 400 zerschlissene Zelte ersetzt!